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Veranstaltung

Berlinfahrt vom 4. bis 7. Juni 2013

47 Personen meines Wahlkreises nahmen Anfang Juni an der politischen Bildungsfahrt nach Berlin teil. Die Gruppe bestand ca. zur Hälfte aus Studierenden der Hochschule Mannheim, die in unterschiedlichen Semestern dort an der Fakultät für Sozialwesen studieren und in Begleitung einer ihrer Professoren diese Reise antraten.

Die andere Hälfte war eine gemischte Gruppe von Interessentinnen und Interessenten, die sich nach unserer kleinen Notiz über die geplante Reise im Mannheimer Morgen angemeldet hatten.

Auf dem dichten Programm, das vom Bundespresseamt (BPA) zusammengestellt und von Anfang bis Ende von einem ebenfalls vom BPA organisierten Begleiter sowie einer Mitarbeiterin meines Wahlkreisbüros begleitet wurde, stand unter anderem ein Besuch des Bundesministeriums der Finanzen, des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Besuch der Bundesgeschäftsstelle Bündnis 90/Die Grünen. Berührt zeigten sich meine Gäste von der Führung durch die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der ehemaligen Zentralen Untersuchungshaftanstalt der Stasi und vom Rundgang durch die Ausstellung im „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“.

Während ihres Besuches einer Plenarsitzung im Deutschen Bundestag erlebte die Reisegruppe tatsächlich von Anfang bis Ende einen Hammelsprung –und zwar vom Zeitpunkt der Antragstellung durch einen Kollegen der Fraktion der Linken bis hin zur Auszählung der anwesenden Abgeordneten – ein seltener Zufall, dass die Gruppe genau in der Zeit anwesend war, als die Beschlussfähigkeit des Parlamentes angezweifelt wurde und sich die mangelnde Anzahl von Anwesenden schließlich bestätigte – was wiederum zur Folge hatte, dass Punkt 20:49 Uhr, 1 Minute vor Ablauf der Besuchszeit meiner Gäste auf der Besuchertribüne des Plenarsaales, die Sitzung abgebrochen und die ungefähr 40 noch anstehenden Tagesordnungspunkte vertagt wurden.
Direkt im Anschluss trafen wir uns im Reichstagsgebäude zu Diskussion und Gespräch, bevor der Tag mit einem Rundgang auf der Dachterrasse und Besichtigung der berühmten Glaskuppel – die übrigens von einer Firma hier in der näheren Umgebung realisiert wurde – für die Gruppe endete.