Hier ist Platz für meine Botschaft.

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10 Jahre Krise – Finanzwende steht noch aus

Ein Meinungsbeitrag von Cem Özdemir, Spitzenkandidat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Bundestagswahl 2017 und Gerhard Schick, finanzpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Als im Sommer 2007 die IKB Deutsche Industriebank in Schieflage geriet, wurde die Gefahr einer Finanzkrise von vielen unterschätzt und kleingeredet. Am 2. August versicherte Bundesbankpräsident Axel Weber der Öffentlichkeit: „Befürchtungen bezüglich … Weiterlesen

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Schwarze Nullzeit

In konservativen Kreisen ist die geldpolitische Diskussion geprägt von der Klage über die Enteignung der Sparer*innen durch die Europäische Zentralbank. Doch die These greift zu kurz. Zentrale Ursache ist die investitionsfeindliche Politik der Bundesregierung. Deutschland, und damit auch Europa, befindet sich mitten in der schwarzen Nullzeit. Albert Einstein nannte ihn scherzhaft die stärkste Kraft im … Weiterlesen

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Handelsblatt: Nicht noch länger warten

Handelsblatt – Die globale Finanzkrise, die 2006/2007 ausbrach, war zunächst als Bankenkrise sichtbar. Diese Phase ist, wie die jüngsten Bankenrettungen in Italien zeigen, keinesfalls vorbei. Verursacht auch durch die falsche Bankenrettung, bei der zu viele Schulden der Banken auf die öffentliche Hand übertragen wurden, kam es zur Staatsschuldenkrise. Download

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Medienecho

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Marktwirtschaft statt Machtwirtschaft

Der VW-Skandal zeigt: Wir brauchen einen fairen Ordnungsrahmen für unternehmerisches Handeln. Es geht um nicht weniger als um das Kräfteverhältnis zwischen Unternehmen und Gesellschaft. Hierzu mein Beitrag in der Frankfurter Rundschau. Foto: © Bernd Kasper / pixelio.de

Medienecho

Bankenaufsicht muss kleinen Instituten gerecht werden

Börsen-Zeitung | Viel wurde in den letzten Jahren über die Gefahren des „too big to fail“ gesprochen  dass eine Deutsche Bank im Fall einer Schieflage vom Steuerzahler gerettet werden muss. Doch ein anderes Phänomen sollte uns ähnlich Kopfzerbrechen bereiten: Viele Kleinbanken sind heute „too small to live“ – sie können die komplexen Anforderungen der Regulierung und Aufsicht nicht mehr adäquat umsetzen. Der … Weiterlesen

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Strafrecht statt Ehrenwort

Frankfurter Rundschau | Die G7-Finanzminister haben bei ihrem Treffen in Dresden einen freiwilligen Banker’s Code of Conduct – eine Art Benimmfiebel für Finanzleute vorgeschlagen. Als Lehre aus den katastrophalen Verwerfungen der letzten Jahre reicht das allemal nicht aus. Eine Kultur der Verantwortung und Nachhaltigkeit wird sich nicht auf freiwilliger Basis einstellen. Wenn wir die Kurzfirstlogik … Weiterlesen

Medienecho

TTIP – eine weitere Machtverlagerung

campus.de | Die Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) ist für die Europäische Kommission, für die Bundesregierung und für Wirtschaftsverbände ein großes Versprechen. Allerdings werden in der Debatte die Chancen von TTIP unreflektiert überbewertet, die Risiken hingegen heruntergespielt. Das gilt insbesondere für die Gefahr, dass die Macht weiter in Richtung großer Konzerne verschoben wird. Mein … Weiterlesen

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Griechenland: Es gibt eine elegante Lösung im Schuldenstreit

ZEIT Online | Die Debatte über einen Schuldenschnitt für Griechenland greift zu kurz: am besten wäre die Umschuldung auf den ESM, der seine günstige Refinanzierung weitergeben könnte. Mein Gastbeitrag bei Zeit Online.

Medienecho

Mehr Europa statt Grexit

Huffington Post | Wir stehen vor dem Scherbenhaufen einer verfehlten Politik. Das Pokerspiel auf Seiten der Gläubiger wie auch der Syriza-Regierung ist unverantwortlich angesichts des Einsatzes der auf dem Tisch liegt: Die Lebensbedingungen von vielen Millionen Menschen – in Griechenland wie auch im Rest der Eurozone. Mein Gastbeitrag bei Huffington Post.

Medienecho

Lasst den Markt wirken

Handelsblatt | Lebensversicherungen geht es schlecht. Kein Grund für Subventionen, glaubt Gerhard Schick. Letzte Woche hat an dieser Stelle Alexan der Erdland, der Präsident des Verbandes der Versicherungswirtschaft (GDV), über Selbstbetrug in der Altersvorsorge geschrieben. Leider ist auch der GDV nicht frei davon und verhält sich wie ein Autofahrer, der Gas und Bremse verwechselt.